über mich

 

Ich heiße Beate und bin seit 1951 "on the road to find out". Oder wie die Aboriginals das ausdrücken:

 

"Zu dieser Zeit, an diesem Ort sind wir alle nur Besucher.

Unser Zweck ist es zu beobachten, zu lernen, zu wachsen, zu lieben ...

und dann kehren wir heim."

 

Schon sehr früh interessierte es mich, wie es auf unserer Erde aussieht. Und seit ich in den 1960er Jahren mit den Pfadfindern durch Eifel und Hunsrück wanderte, bin ich quasi in jeder freien Minute unterwegs: erst durch Deutschland und Europa und seit 1976 auf sämtlichen Kontinenten. 

Und noch immer habe ich mich für keine bestimmte Art des Reisens entscheiden können:

Städtereise nach New York, Wohnmobilurlaub in den kanadischen Rockies, Zugfahrt durch Vietnam, Kreuzfahrt durch den Panamakanal oder die Jeeptour im Hohen Atlas ... alles ist für mich gleichermaßen interessant und spannend.

 

 

Reiseträume

Was ich in diesem meinem Leben noch sehen und erleben möchte? 

Nun, meine allergrößten Wünsche habe ich mir in den letzten Jahren bereits erfüllt:

 

Ich habe die großartigen Tempelanlagen von Angkor gesehen und den Sonnenuntergang am Uluru, ich bin im Herbst tagelang durch Rom gestreift und stilvoll mit Rovos Rail durch Südafrika gefahren, habe Baja California per Jeep kennen gelernt und einen Rundflug zum höchsten Berg der Welt gemacht. Ich habe mich vom Tempelelefanten im Meenakshi-Tempel in Madurai segnen lassen, Eisbären in der Arktis beobachtet, bin in Key West auf einem Schoner mitgesegelt und habe auf einem kleinen Boot den Rio Negro und den Regenwald Amazoniens erkundet …

 

 "Explore. Dream. Discover."

 

 

 

Aber was wäre das Leben ohne Wünsche und Träume? Und so träume ich weiter:

von einer Flusskreuzfahrt auf der Wolga.

Von der Städtereise nach Lissabon.

Noch einmal durch die Gärten und den Basar von Shiraz schlendern wäre auch nicht schlecht. 

 

 

Mein Motto: "ADVENTURE BEFORE DEMENTIA"